Vorwort

Gartenklocks vs. Pumps

Gegensätze ziehen sich bekanntlich an! Schwarz und Weiß, wie das schwarze Kleidchen mit den weißen Tupfer. Das kenne ich noch aus dem Kleiderschrank meiner Oma, ein Klassiker! Wie der liebliche Geschmack von Vanilleeis der mit den heißen Zwetschgen auf der Zunge zu einem besonderen Erlebnis wird… mmmh!

Wir brauchen diesen Vergleich, nur dann schmeckt das Leben am besten! Genauso wie die ländliche Ruhe nach der aufgewühlten Großstadt erfrischend und neu sein kann. Darum geht es: ich, als absolutes Großstadtkind, beschloss ins Ländliche zu ziehen. Kontrastprogramm. Keine Menschenmassen in denen man sich verstecken kann, keine Bars, keine verführerische Schaufenster mit den neusten Trends, keine Hektik. Ich verbrachte die letzten acht Jahre im Herzen von Kölle. Eine liebenswerte Stadt mit gemütlichen Kneipen, vielen Menschen, dem Rhein, mit vielem was ein junges Mädel in so eine Stadt Tag für Tag genießen kann. So genoss ich mein Leben im Agnessviertel, das schicke „Veedel“, mit vielen Altbauhäusern, Mangel an den Parkplätzen und jungen Familien die von sich behaupten bewusst zu leben.

Oktober 2014: Es wird umgezogen. Die Kisten sind gepackt!
Es ist ein herrlicher sonniger Herbstmorgen und die Sonne steht noch ganz tief. Es ist aufregend schön! Der Umzugswagen ist beladen und es kann losgehen. Kölle im Rückspiegel…

Die „Country Side“ begrüßt mit dem schönen Klang der Kirchenglocken. Pumps, Handtaschen und Nagelstudios waren gestern…

One thought on “Vorwort

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